Wer ich bin
Wer ich bin
Ich habe mich schon immer für Menschen interessiert.
Für ihre Geschichten, ihre Beziehungen und die Frage, warum wir so handeln, wie wir handeln.
Vielleicht auch deshalb, weil meine eigene Geschichte nicht immer leicht war.
Schon in meiner Kindheit habe ich erlebt, wie es sich anfühlt, nicht dazuzugehören. Ich wurde ausgegrenzt, gemobbt und habe Dinge erlebt, die ein Kind eigentlich nicht erleben sollte – darunter auch sexuellen Missbrauch.
Ich habe also sehr früh erfahren, wie sich Ohnmacht anfühlt und noch schlimmer: wie sehr Menschen einander verletzen können.
Wo alles seinen Anfang nahm...
Ganz lange dachte ich, mit mir müsse etwas nicht stimmen. Dass ich einfach „anders“ bin und deshalb nicht dazugehören kann.
Diese Erfahrungen haben mich natürlich sehr geprägt – aber sie hat auch etwas in mir geweckt:
Den Wunsch zu verstehen.
Warum tun Menschen einander weh?
Warum lassen wir Dinge mit uns machen, die uns nicht guttun?
Und warum fällt es uns oft so schwer, für uns selbst einzustehen?
Schon als Kind habe ich mich, trotz dieser schlimmen Erfahrungen, immer schon gegen Ungerechtigkeit gestellt.
Ich konnte es nie gut ertragen, wenn jemand ausgeschlossen oder schlecht behandelt wurde. Gleichzeitig war ich, vermutlich genau deswegen, selbst oft diejenige, die dann außen stand. Im Grunde habe ich alle Seiten kennengelernt.
Vielleicht ist genau daraus etwas entstanden, das mich bis heute begleitet:
die Fähigkeit, den Menschen wirklich zuhören zu wollen – auch dann, wenn ihre Geschichte kompliziert oder widersprüchlich ist.
Ich habe mich schon immer für Menschen interessiert.
Für ihre Geschichten, ihre Beziehungen und die Frage, warum wir so handeln, wie wir handeln.
Vielleicht auch deshalb, weil meine eigene Geschichte nicht immer leicht war.
Schon in meiner Kindheit habe ich erlebt, wie es sich anfühlt, nicht dazuzugehören. Ich wurde ausgegrenzt, gemobbt und habe Dinge erlebt, die ein Kind eigentlich nicht erleben sollte – darunter auch sexuellen Missbrauch.
Ich habe also sehr früh erfahren, wie sich Ohnmacht anfühlt und noch schlimmer: wie sehr Menschen einander verletzen können.
Wo alles seinen Anfang nahm...
Ganz lange dachte ich, mit mir müsse etwas nicht stimmen. Dass ich einfach „anders“ bin und deshalb nicht dazugehören kann.
Diese Erfahrungen haben mich natürlich sehr geprägt – aber sie hat auch etwas in mir geweckt:
Den Wunsch zu verstehen.
Warum tun Menschen einander weh?
Warum lassen wir Dinge mit uns machen, die uns nicht guttun?
Und warum fällt es uns oft so schwer, für uns selbst einzustehen?
Schon als Kind habe ich mich, trotz dieser schlimmen Erfahrungen, immer schon gegen Ungerechtigkeit gestellt.
Ich konnte es nie gut ertragen, wenn jemand ausgeschlossen oder schlecht behandelt wurde. Gleichzeitig war ich, vermutlich genau deswegen, selbst oft diejenige, die dann außen stand. Im Grunde habe ich alle Seiten kennengelernt.
Vielleicht ist genau daraus etwas entstanden, das mich bis heute begleitet:
die Fähigkeit, den Menschen wirklich zuhören zu wollen – auch dann, wenn ihre Geschichte kompliziert oder widersprüchlich ist.
Der Moment, an dem sich etwas verändert hat...
Lange Zeit habe ich selbst versucht, irgendwie dazuzugehören.
Ich wollte gemocht werden, geliebt werden, anerkannt werden.
Ich habe mich angepasst, habe Grenzen überschreiten lassen und Dinge akzeptiert, die mir eigentlich geschadet und oft auch sehr weh getan haben.
Bis zu einem Moment, der für mich ein Wendepunkt war.
Nach einer dieser Nächte, in denen ich wieder einmal in einer Situation gelandet war, in der ich mich wertlos, klein und benutzt fühlte, hab ich mich auf dem Weg nach Hause das erste Mal ehrlich gefragt:
„Warum lasse ich diese Scheiße eigentlich immer wieder mit mir machen?“
Die Frage allein war schon sehr unbequem, aber die Antwort noch viel unbequemer.
Trotzdem (oder gerade deswegen) habe ich Abstand genommen von allem, was mich ständig von mir selbst weggeführt hat – Alkohol, Dating, ungesunde Freunde, sonstige, ungesunde Ablenkungen – und stattdessen begonnen, mich intensiv mit mir auseinander zu setzen und versucht meine eigenen Mustern zu verstehen.
Es war der Anfang eines Weges zurück zu mir selbst.
Der Moment, an dem sich etwas verändert hat...
Lange Zeit habe ich selbst versucht, irgendwie dazuzugehören.
Ich wollte gemocht werden, geliebt werden, anerkannt werden.
Ich habe mich angepasst, habe Grenzen überschreiten lassen und Dinge akzeptiert, die mir eigentlich geschadet und oft auch sehr weh getan haben.
Bis zu einem Moment, der für mich ein Wendepunkt war.
Nach einer dieser Nächte, in denen ich wieder einmal in einer Situation gelandet war, in der ich mich wertlos, klein und benutzt fühlte, hab ich mich auf dem Weg nach Hause das erste Mal ehrlich gefragt:
„Warum lasse ich diese Scheiße eigentlich immer wieder mit mir machen?“
Die Frage allein war schon sehr unbequem, aber die Antwort noch viel unbequemer.
Trotzdem (oder gerade deswegen) habe ich Abstand genommen von allem, was mich ständig von mir selbst weggeführt hat – Alkohol, Dating, ungesunde Freunde, sonstige, ungesunde Ablenkungen – und stattdessen begonnen, mich intensiv mit mir auseinander zu setzen und versucht meine eigenen Mustern zu verstehen.
Es war der Anfang eines Weges zurück zu mir selbst.
Beziehung kann auch anders sein
Als ich später meinen Mann kennengelernt habe, war das völlig anders als alles, was ich vorher erlebt hatte.
Da war plötzlich Wertschätzung.
Offenheit.
Ehrliche Kommunikation.
Keine Spielchen, kein Machtkampf, kein ständiges Gefühl, sich beweisen zu müssen. Keine Geheimnisse und keine Lügen.
Diese Erfahrung hat mir noch einmal gezeigt, wie sehr sich Beziehungen verändern können, wenn Menschen sich selbst besser verstehen.
Warum ich heute mit Menschen arbeite
Als ich Mutter geworden bin, wurde mir immer klarer:
Das, was ich über mich selbst gelernt habe, möchte ich nicht nur für mich behalten.
Immer häufiger kamen Menschen aus meinem Umfeld auf mich zu. Sie wollten über ihre Beziehungen sprechen, über Konflikte mit ihren Eltern oder ihrem Partner, über Zweifel an sich selbst und Probleme mit ihren Kindern.
Und ich habe gemerkt, wie sehr mich diese Gespräche berühren, weil ich Menschen wirklich helfen kann, neue Perspektiven auf sich selbst zu entwickeln.
Also habe ich begonnen, mich intensiver weiterzubilden – unter anderem als psychologische Beraterin und Paar- und Familienberaterin.
Ein klassisches Studium war für mich lange Zeit finanziell nicht möglich. Deshalb habe ich mir mein Wissen Schritt für Schritt auf anderen Wegen aufgebaut – mit sehr vielen Ausbildungen, Fachliteratur und Fort- und Weiterbildungen.
Beziehung kann auch anders sein
Als ich später meinen Mann kennengelernt habe, war das völlig anders als alles, was ich vorher erlebt hatte.
Da war plötzlich Wertschätzung.
Offenheit.
Ehrliche Kommunikation.
Keine Spielchen, kein Machtkampf, kein ständiges Gefühl, sich beweisen zu müssen. Keine Geheimnisse und keine Lügen.
Diese Erfahrung hat mir noch einmal gezeigt, wie sehr sich Beziehungen verändern können, wenn Menschen sich selbst besser verstehen.
Warum ich heute mit Menschen arbeite
Als ich Mutter geworden bin, wurde mir immer klarer:
Das, was ich über mich selbst gelernt habe, möchte ich nicht nur für mich behalten.
Immer häufiger kamen Menschen aus meinem Umfeld auf mich zu. Sie wollten über ihre Beziehungen sprechen, über Konflikte mit ihren Eltern oder ihrem Partner, über Zweifel an sich selbst und Probleme mit ihren Kindern.
Und ich habe gemerkt, wie sehr mich diese Gespräche berühren, weil ich Menschen wirklich helfen kann, neue Perspektiven auf sich selbst zu entwickeln.
Also habe ich begonnen, mich intensiver weiterzubilden – unter anderem als psychologische Beraterin und Paar- und Familienberaterin.
Ein klassisches Studium war für mich lange Zeit finanziell nicht möglich. Deshalb habe ich mir mein Wissen Schritt für Schritt auf anderen Wegen aufgebaut – mit sehr vielen Ausbildungen, Fachliteratur und Fort- und Weiterbildungen.
Was Du bei mir erwarten darfst
einen sicheren Raum
keine Bewertung
keine Schubladen
keine Verurteilung
Und den ehrlichen Versuch, gemeinsam Wege zu finden.
Ich sage oft zu meinen Klientinnen und Klienten: Wenn du mir ein Problem bringst, suchen wir gemeinsam hundert mögliche Lösungen. Wir hören nicht bei der ersten Idee auf.
Der Mensch hinter meiner Arbeit
Ich bin ein sehr vielschichtiger Mensch, voller Gegensätze.
Ich liebe Gesellschaft und genauso sehr liebe ich es, allein zu sein.
Ich genieße Trubel und brauche gleichzeitig viel Ruhe.
Ich kann eine Nacht durchtanzen – und am nächsten Tag vollkommen glücklich sein, einfach zu Hause mit meiner Familie zu sitzen.
Diese Gegensätze gehören zu mir. Sie machen mich aus, auch wenn es für viele nicht zusammen passt und vielleicht für manche sogar nicht mal Sinn ergibt.
Was mir im Leben wirklich wichtig ist, sind Gesundheit, Ehrlichkeit und ein offener Blick auf Menschen – ohne Vorurteile oder starre Kategorien.
Ich glaube daran, dass jeder Mensch gute Gründe für sein Verhalten hat.
Selbst dann, wenn diese Gründe auf den ersten Blick nicht sichtbar sind.
Was Du bei mir erwarten darfst
einen sicheren Raum
keine Bewertung
keine Schubladen
keine Verurteilung
Und den ehrlichen Versuch, gemeinsam Wege zu finden.
Ich sage oft zu meinen Klientinnen und Klienten: Wenn du mir ein Problem bringst, suchen wir gemeinsam hundert mögliche Lösungen. Wir hören nicht bei der ersten Idee auf.
Der Mensch hinter meiner Arbeit
Ich bin ein sehr vielschichtiger Mensch, voller Gegensätze.
Ich liebe Gesellschaft und genauso sehr liebe ich es, allein zu sein.
Ich genieße Trubel und brauche gleichzeitig viel Ruhe.
Ich kann eine Nacht durchtanzen – und am nächsten Tag vollkommen glücklich sein, einfach zu Hause mit meiner Familie zu sitzen.
Diese Gegensätze gehören zu mir. Sie machen mich aus, auch wenn es für viele nicht zusammen passt und vielleicht für manche sogar nicht mal Sinn ergibt.
Was mir im Leben wirklich wichtig ist, sind Gesundheit, Ehrlichkeit und ein offener Blick auf Menschen – ohne Vorurteile oder starre Kategorien.
Ich glaube daran, dass jeder Mensch gute Gründe für sein Verhalten hat.
Selbst dann, wenn diese Gründe auf den ersten Blick nicht sichtbar sind.
"Ich glaube nicht daran, dass Menschen „repariert“ werden müssen."
Meine Haltung in der Begleitung
Ich glaube nicht daran, dass Menschen „repariert“ werden müssen. Und ich glaube auch nicht an schnelle Lösungen.
In Gesprächen häre ich immer weider ähnliche Sätze:
„Warum sieht er eigentlich nicht, wie sehr ich mich bemühe?“
„Warum versteht sie mich einfach nicht?“
„Warum reicht das, was ich gebe, nie aus?“
Hinter alle diesen Fragen steckt derselbe Wunsch:
gesehen werden, verstanden werden, geliebt werden.
Und gleichzeitig fällt es vielen unglaublich schwer, sich selbst genau das zu geben. Deshalb beginne ich oft mit einer einfachen Frage:
Du wünschst dir Wertschätzung, aber wie viel Wertschätzung schenkst du dir selbst?
Du möchtest verstanden werden, aber wie gut verstehst du dich selbst eigentlich?
Je ehrlicher wir uns selbst begegnen, desto aufrichtiger können auch unsere Beziehungen werden. Diese Ehrlichkeit ist manchmal unbequem. Aber sie ist gleichzeitig eine der größten Stärken, die wir entwickeln können.
Wie ich arbeite
In meiner Arbeit geht es nicht um starre Konzepte oder Schema-F-Lösungen. Es geht um Gespräche. Um ehrliches Hinschauen. Um gemeinsames Reflektieren.
Ich stelle Fragen, höre zu und öffne neue Perspektiven. Manchmal arbeiten wir mit Übungen. Oft entsteht Veränderung aber einfach dadurch, dass Dinge zum ersten Mal wirklich ausgesprochen werden dürfen.
"Ich glaube nicht daran, dass Menschen „repariert“ werden müssen."
Meine Haltung in der Begleitung
Ich glaube nicht daran, dass Menschen „repariert“ werden müssen. Und ich glaube auch nicht an schnelle Lösungen.
In Gesprächen häre ich immer weider ähnliche Sätze:
„Warum sieht er eigentlich nicht, wie sehr ich mich bemühe?“
„Warum versteht sie mich einfach nicht?“
„Warum reicht das, was ich gebe, nie aus?“
Hinter alle diesen Fragen steckt derselbe Wunsch:
gesehen werden, verstanden werden, geliebt werden.
Und gleichzeitig fällt es vielen unglaublich schwer, sich selbst genau das zu geben. Deshalb beginne ich oft mit einer einfachen Frage:
Du wünschst dir Wertschätzung, aber wie viel Wertschätzung schenkst du dir selbst?
Du möchtest verstanden werden, aber wie gut verstehst du dich selbst eigentlich?
Je ehrlicher wir uns selbst begegnen, desto aufrichtiger können auch unsere Beziehungen werden. Diese Ehrlichkeit ist manchmal unbequem. Aber sie ist gleichzeitig eine der größten Stärken, die wir entwickeln können.
Wie ich arbeite
In meiner Arbeit geht es nicht um starre Konzepte oder Schema-F-Lösungen. Es geht um Gespräche. Um ehrliches Hinschauen. Um gemeinsames Reflektieren.
Ich stelle Fragen, höre zu und öffne neue Perspektiven. Manchmal arbeiten wir mit Übungen. Oft entsteht Veränderung aber einfach dadurch, dass Dinge zum ersten Mal wirklich ausgesprochen werden dürfen.