ECHT & UNGESCHMINKT.

Über mich

ECHT & UNGESCHMINKT.

Über mich

Ich erzähle dir, was danach kam.
Nachdem ich mich mein ganzes Leben angepasst hatte.
Nachdem ich Rollen gespielt hatte, die mir gar nicht gehörten.

In der Schule wollte ich dünn sein wie die anderen.
War ich nicht.
Also wurde ich die Außenseiterin.
Die, über die gelacht wurde.
Die, die irgendwie immer „falsch“ war – egal, wie sehr sie sich bemühte.

Ich war die, die dazugehören wollte.
Also habe ich mitgelacht, wenn der Witz über mich ging.
Ich wollte ja nicht auffallen. Nicht anstrengend sein.

Ich war die, die geliebt werden wollte.
Also habe ich Dinge ausgehalten, die ich nicht hätte aushalten sollen:
Ausnutzen. Ignorieren. Betrügen.
Und ich habe geschwiegen – aus Angst vor dem Verlassenwerden.

Ich war die, die immer „Ja klar, kein Problem“ gesagt hat.
Bis ich irgendwann gar nicht mehr wusste, was eigentlich mein Problem war.
Was ich wollte.
Was ich fühlte.

Ich war viele.
Zu viele.
Und ein Teil davon steckt auch heute noch in mir – aber nicht mehr unbewusst.
Nicht mehr ohne mich.

Ich weiß, wie sich all das anfühlt.

Ich kenne dieses Lächeln, das eigentlich ein Weinen ist.
Ich kenne dieses Schlucken, dieses Nicken, dieses „Ich halt das schon aus“.
Ich kenne die glühenden Wangen voller Scham, das Wegducken, die stille Selbstanklage.

Ich kenne dieses Betäuben.
Dieses kurze Ausschalten.
Dieses „Ich will einfach kurz nichts mehr spüren“.

Und ich kenne diesen stillen Moment, in dem du ganz leise, kaum merklich, ahnst:
Das hier ist nicht gesund.
Das hier bin ich nicht.
So kann es nicht bleiben.

Zwei Bilder – zwei Welten

Früher:

Sarah mit Panikattacken, Fressanfällen, Alkohol und null Grenzen.
Die, die lachte, obwohl sie innerlich weinte.
Die, die funktionieren musste.
Die, die gefallen, geliebt & gesehen werden wollte – um jeden Preis.

Ich dachte, das sei normal.
Ich dachte, das geht allen so.
Ich dachte, ich müsste nur mehr „tun“.

Und heute?

Heute sehe ich mich.
Ich weiß, was ich brauche – und was nicht.
Ich spüre, wenn etwas nicht stimmt.
Ich setze Grenzen, nicht aus Trotz, sondern aus Liebe.
Ich entscheide, wer nah sein darf – und wer nicht mehr.

Ich bin nicht „perfekt geheilt“.
Ich bin echter.
Freier.
Und ich halte mich selbst.

Warum ich dich heute begleite Worum es mir im Kern wirklich geht

Ich weiß, wie es ist, im eigenen Leben zu stehen und sich trotzdem wie ein Fremdkörper zu fühlen.
Nicht, weil man nichts fühlt – sondern weil man so gar nicht fühlen kann oder nie gelernt hat, woher und wohin mit den Gefühlen.

Ich weiß, wie es ist, innerlich leer zu sein und gleichzeitig komplett überreizt.
Wie es ist, nachts wach zu liegen und nichts zu spüren außer eine taube Schwere im Körper – und am nächsten Tag so zu tun, als wäre alles normal.

Ich weiß, wie es ist, sich mit Essen ruhigzustellen,
mit Alkohol hemmungslos zu machen,
um sich mit Aufmerksamkeit zu betäuben.
Wie es ist, von Party zu Party zu rennen,
von einem Bett ins nächste,
von einer „Ablenkung“ zur nächsten,
weil stehenbleiben bedeutet hätte, die Wahrheit zu spüren.

Ich kenne dieses Gefühl, wenn du merkst:
„Ich bin da… aber irgendwie bin ich auch gar nicht da.“

Diese Mischung aus haltlos, unruhig,
hungrig nach irgendwas, aber keine Ahnung wonach.

Ich kenne diese Traurigkeit, die man so schnell wegdrückt, dass man sie kaum bemerkt.
Diese Angst, die sich als Genervtheit tarnt.
Dieses Vakuum, das sich im Brustkorb ausbreitet, sobald es still wird.

Ich habe lange nicht verstanden, dass das Ohnmacht und Hilflosigkeit ist.

Ich weiß, wie es ist, sich fast zu verlieren – und es nicht mal zu merken.

Deshalb begleite ich heute Menschen, die genau an so einem Punkt stehen.
An einem Punkt, der sich beschissen anfühlt.

Wen ich Begleite

Menschen, die echt sein wollen – es aber oft nicht können, weil sie nie gelernt haben, wie sich „echt“ anfühlt.

Menschen, die ihre Bedürfnisse nicht gut spüren und sich deshalb fremd in ihrem eigenen Körper fühlen.

Menschen, die sich fragen:
„Ist das normal – oder bin ich irgendwie kaputt?“
(was sie nicht sind.)

Menschen, die jahrelang funktioniert haben und jetzt merken:
Diese Einbahnstraße endet nicht gut.

Menschen, die wissen, dass ihre Muster sie auffressen,
aber gleichzeitig Angst haben, etwas zu verändern,
weil Veränderung bedeutet, hinzuschauen.
Und Hinsehen bedeutet: fühlen.

Menschen, die schon viel zu lange stark sind, viel zu lange anpassungsfähig, viel zu lange ruhig, viel zu lange „vernünftig“.

Menschen, die nicht mehr die Version von sich sein wollen,
die immer lächelt und verfügbar sind, auch wenn ihr Herz brennt und die Angst vorm Allein sein in ihnen tobt.

Menschen, die bereit sind, ehrlich zu werden –
nicht perfekt.
Ehrlich.

Menschen, die nach jemandem suchen, der nicht wegschaut,
wenn es unbequem wird.

Der bleibt.
Der hält.
Der mit durch die Scheiße geht und nicht erst dann auftaucht, wenn alles schön aufgeräumt ist oder gar nicht auftaucht.

Worum es mir im Kern wirklich geht

Ich begleite nicht die Menschen, die von sich erwarten, „besser“ zu sein.
Ich begleite die, die bereit sind, echt sie selbst zu werden.
Zu sehen, was weh tut.
Zu fühlen, was sie so lange betäubt haben.
Und langsam – wirklich langsam – zu lernen, sich selbst wieder auszuhalten.

Weil ich weiß, wie es ist, da zu stehen.
Weil ich da war.
Weil ich geblieben bin.
Und weil ich heute jemand bin, der mit an deiner Seite bleibt (und bleiben kann),
bis du dich wieder selbst halten kannst.

Und sonst so?

 

Ein paar Dinge, die du über mich wissen solltest – weil sie mich genauso ausmachen wie meine Geschichte.

🫶 Ich liebe Esel, Starbucks und Oldies.
🕷️ Ich hasse Spinnen – obwohl ich Tiere liebe und vegetarisch lebe.
🌉 Ich habe Höhenangst – und bin trotzdem über die längste Hängebrücke Europas gelaufen.
✊ Ich hasse Rassismus & Diskriminierung – und glaube: Jeder Mensch ist liebenswert. Manchmal muss man nur genauer hinsehen.
🤯 Ich mache Fehler, flippe manchmal aus – vor Wut oder weil ich mich einfach riesig freue.
🧸 Ich bin manchmal ein bisschen extrem. Und mag das. Seit ich aufgehört habe, mich dafür zu hinterfragen.
🎠 Ich gehe immer noch gerne auf Spielplätze.
🎥 Ich liebe Disney-Filme und Städtereisen.
🌦️ Ich freue mich über Sonne genauso wie über Regen – je nachdem, was länger nicht da war.
🪩 Ich liebe Party-Nächte genauso sehr wie stille Journaling-Momente mit einer Tasse Kakao.
🧘 Ich mag Meditationen – finde aber oft nicht die Ruhe dafür.
🌿 Ich liebe die Natur – und kann trotzdem tagelang im Haus bleiben.

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Du musst dich hier nicht verstellen.
Nicht stärker wirken.
Nicht kleiner machen.

Hier darfst du echt sein.
Mit allem, was du bist – und auch mit dem, was du selbst noch nicht ganz greifen kannst.

Es ist nicht für alle gedacht.
Aber wenn du das hier fühlst… dann weißt du, dass es für dich ist.

Ich erzähle dir, was danach kam.
Nachdem ich mich mein ganzes Leben angepasst hatte.
Nachdem ich Rollen gespielt hatte, die mir gar nicht gehörten.

In der Schule wollte ich dünn sein wie die anderen.
War ich nicht.
Also wurde ich die Außenseiterin.
Die, über die gelacht wurde.
Die, die irgendwie immer „falsch“ war – egal, wie sehr sie sich bemühte.

Ich war die, die dazugehören wollte.
Also habe ich mitgelacht, wenn der Witz über mich ging.
Ich wollte ja nicht auffallen. Nicht anstrengend sein.

Ich war die, die geliebt werden wollte.
Also habe ich Dinge ausgehalten, die ich nicht hätte aushalten sollen:
Ausnutzen. Ignorieren. Betrügen.
Und ich habe geschwiegen – aus Angst vor dem Verlassenwerden.

Ich war die, die immer „Ja klar, kein Problem“ gesagt hat.
Bis ich irgendwann gar nicht mehr wusste, was eigentlich mein Problem war.
Was ich wollte.
Was ich fühlte.

Ich war viele.
Zu viele.
Und ein Teil davon steckt auch heute noch in mir – aber nicht mehr unbewusst.
Nicht mehr ohne mich.

Ich weiß, wie sich all das anfühlt.

Ich kenne dieses Lächeln, das eigentlich ein Weinen ist.
Ich kenne dieses Schlucken, dieses Nicken, dieses „Ich halt das schon aus“.
Ich kenne die glühenden Wangen voller Scham, das Wegducken, die stille Selbstanklage.

Ich kenne dieses Betäuben.
Dieses kurze Ausschalten.
Dieses „Ich will einfach kurz nichts mehr spüren“.

Und ich kenne diesen stillen Moment, in dem du ganz leise, kaum merklich, ahnst:
Das hier ist nicht gesund.
Das hier bin ich nicht.
So kann es nicht bleiben.

Zwei Bilder

Zwei Welten

Früher:

Sarah mit Panikattacken, Fressanfällen, Alkohol und null Grenzen.
Die, die lachte, obwohl sie innerlich weinte.
Die, die funktionieren musste.
Die, die gefallen, geliebt & gesehen werden wollte – um jeden Preis.

Ich dachte, das sei normal.
Ich dachte, das geht allen so.
Ich dachte, ich müsste nur mehr „tun“.

Und heute?

Heute sehe ich mich.
Ich weiß, was ich brauche – und was nicht.
Ich spüre, wenn etwas nicht stimmt.
Ich setze Grenzen, nicht aus Trotz, sondern aus Liebe.
Ich entscheide, wer nah sein darf – und wer nicht mehr.

Ich bin nicht „perfekt geheilt“.
Ich bin echter.
Freier.
Und ich halte mich selbst.

Warum ich dich heute begleite Worum es mir im Kern wirklich geht

Ich weiß, wie es ist, im eigenen Leben zu stehen und sich trotzdem wie ein Fremdkörper zu fühlen.
Nicht, weil man nichts fühlt – sondern weil man so gar nicht fühlen kann oder nie gelernt hat, woher und wohin mit den Gefühlen.

Ich weiß, wie es ist, innerlich leer zu sein und gleichzeitig komplett überreizt.
Wie es ist, nachts wach zu liegen und nichts zu spüren außer eine taube Schwere im Körper – und am nächsten Tag so zu tun, als wäre alles normal.

Ich weiß, wie es ist, sich mit Essen ruhigzustellen,
mit Alkohol hemmungslos zu machen,
um sich mit Aufmerksamkeit zu betäuben.
Wie es ist, von Party zu Party zu rennen,
von einem Bett ins nächste,
von einer „Ablenkung“ zur nächsten,
weil stehenbleiben bedeutet hätte, die Wahrheit zu spüren.

Ich kenne dieses Gefühl, wenn du merkst:
„Ich bin da… aber irgendwie bin ich auch gar nicht da.“

Diese Mischung aus haltlos, unruhig,
hungrig nach irgendwas, aber keine Ahnung wonach.

Ich kenne diese Traurigkeit, die man so schnell wegdrückt, dass man sie kaum bemerkt.
Diese Angst, die sich als Genervtheit tarnt.
Dieses Vakuum, das sich im Brustkorb ausbreitet, sobald es still wird.

Ich habe lange nicht verstanden, dass das Ohnmacht und Hilflosigkeit ist.

Ich weiß, wie es ist, sich fast zu verlieren – und es nicht mal zu merken.

Deshalb begleite ich heute Menschen, die genau an so einem Punkt stehen.
An einem Punkt, der sich beschissen anfühlt.

Wen ich Begleite

Menschen, die echt sein wollen – es aber oft nicht können, weil sie nie gelernt haben, wie sich „echt“ anfühlt.

Menschen, die ihre Bedürfnisse nicht gut spüren und sich deshalb fremd in ihrem eigenen Körper fühlen.

Menschen, die sich fragen:
„Ist das normal – oder bin ich irgendwie kaputt?“
(was sie nicht sind.)

Menschen, die jahrelang funktioniert haben und jetzt merken:
Diese Einbahnstraße endet nicht gut.

Menschen, die wissen, dass ihre Muster sie auffressen,
aber gleichzeitig Angst haben, etwas zu verändern,
weil Veränderung bedeutet, hinzuschauen.
Und Hinsehen bedeutet: fühlen.

Menschen, die schon viel zu lange stark sind, viel zu lange anpassungsfähig, viel zu lange ruhig, viel zu lange „vernünftig“.

Menschen, die nicht mehr die Version von sich sein wollen,
die immer lächelt und verfügbar sind, auch wenn ihr Herz brennt und die Angst vorm Allein sein in ihnen tobt.

Menschen, die bereit sind, ehrlich zu werden –
nicht perfekt.
Ehrlich.

Menschen, die nach jemandem suchen, der nicht wegschaut,
wenn es unbequem wird.

Der bleibt.
Der hält.
Der mit durch die Scheiße geht und nicht erst dann auftaucht, wenn alles schön aufgeräumt ist oder gar nicht auftaucht.

Worum es mir im Kern wirklich geht

Ich begleite nicht die Menschen, die von sich erwarten, „besser“ zu sein.
Ich begleite die, die bereit sind, echt sie selbst zu werden.
Zu sehen, was weh tut.
Zu fühlen, was sie so lange betäubt haben.
Und langsam – wirklich langsam – zu lernen, sich selbst wieder auszuhalten.

Weil ich weiß, wie es ist, da zu stehen.
Weil ich da war.
Weil ich geblieben bin.
Und weil ich heute jemand bin, der mit an deiner Seite bleibt (und bleiben kann),
bis du dich wieder selbst halten kannst.

Und sonst so?

 

Ein paar Dinge, die du über mich wissen solltest – weil sie mich genauso ausmachen wie meine Geschichte.

🫶 Ich liebe Esel, Starbucks und Oldies.
🕷️ Ich hasse Spinnen – obwohl ich Tiere liebe und vegetarisch lebe.
🌉 Ich habe Höhenangst – und bin trotzdem über die längste Hängebrücke Europas gelaufen.
✊ Ich hasse Rassismus & Diskriminierung – und glaube: Jeder Mensch ist liebenswert. Manchmal muss man nur genauer hinsehen.
🤯 Ich mache Fehler, flippe manchmal aus – vor Wut oder weil ich mich einfach riesig freue.
🧸 Ich bin manchmal ein bisschen extrem. Und mag das. Seit ich aufgehört habe, mich dafür zu hinterfragen.
🎠 Ich gehe immer noch gerne auf Spielplätze.
🎥 Ich liebe Disney-Filme und Städtereisen.
🌦️ Ich freue mich über Sonne genauso wie über Regen – je nachdem, was länger nicht da war.
🪩 Ich liebe Party-Nächte genauso sehr wie stille Journaling-Momente mit einer Tasse Kakao.
🧘 Ich mag Meditationen – finde aber oft nicht die Ruhe dafür.
🌿 Ich liebe die Natur – und kann trotzdem tagelang im Haus bleiben.

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Aber wenn du das hier fühlst… dann weißt du, dass es für dich ist.